Fußball Weltmeisterschaft 2018: Wer jubelt zuerst?

Hast Du Dich schon mal gefragt, ob du wirklich „live“ dabei bist, wenn die besten Teams um den Pokal spielen? Nur wenn zwischen einem Ergebnis und dem Fernsehbild bis 100 Sekunden liegen, kann man von einer echten Live-Übertragung sprechen. Und wenn es mal länger dauert, sind verzögerte Fernsehsignale durch unterschiedliche Übertragungswege schuld.

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Torjubel-Checker kurz beschrieben

Mit dieser App beginnt die Weltmeisterschaft bereits in den eigenen Hauswänden. Wer jubelt zuerst, wenn ein Tor fällt und wer hat das schrägste oder schönste Torjubel-Selfie – das gilt es unter Beweis zu stellen. Dabei haben die User die Möglichkeit, sich gegenseitig via Social Media zu battlen und wertvolle Preise zu gewinnen.

Auf den TV-Empfangsweg kommt es an

Bis zu 100 Sekunden dürfen zwischen dem Ereignis und dem Fernsehbild liegen, damit eine Livesendung als solche gilt. Grund für die unterschiedlichen Jubel-Zeiten sind verzögerte Fernsehsignale durch unterschiedliche Übertragungswege. Wie viel länger genau, misst die „Torjubel-Checker“-App.

Kameras zeichnen im Stadion das Spiel auf und schicken das Bildsignal an die Sendestationen der Fernsehsender. Diese stellen die Fernsehbilder zusammen und liefern sie an die Satelliten- und Kabelbetreiber. Und die wiederum schicken sie dann auf die Bildschirme der Zuschauer. Hier liegt die Ursache für die verspäteten Fernsehsignale: Je nach Sender und Empfangsart (Kabel, Satellit, Internet, DVB-T2) weichen die gesendeten Bilder zeitlich voneinander ab.

Warum unterschiedliche Empfangsgeschwindigkeiten?

Da die Signale direkt vom Satelliten in die Empfängerschüssel übertragen werden, ist dieser Übertragungsweg am schnellsten. Zusammen mit dem DVB-T2-Signal haben Satellitenkunden die geringste Verzögerung.

Hinter dem Satellitenfernsehen und DVB-T2 reiht sich das Kabelfernsehen ein. Kabelbetreiber schicken das Fernsehbild erst an Knotenpunkte, von denen es zum Empfänger weitergeleitet wird. Je näher der eigene Anschluss an einem Knotenpunkt ist, desto früher empfängt der Fernseher das Signal. Teilweise vier bis acht Sekunden später als beim Satellit. Analoges Kabel hat dabei noch den geringsten Verzug.

Am langsamsten ist das Internetfernsehen IPTV. Verzögerungen von bis zu einer Minute drohen, weil die digitalen Bilder auf einem Server zwischengespeichert und vom Computer noch mal gebuffert werden.

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